Das Nachleuchten von Leuchtpigmenten beruht auf schnellen physikalischen Energieniveauänderungen von Elektronen in den Atomen der beteiligten chemischen Elemente der Leuchtstoffe. Wenn diese Elektronen durch anregendes Licht Energie erhalten und diese wieder "verlieren", so wird der kleine Energiedifferenzbetrag als Phosphoreszenzlicht abgestrahlt. Ständig sind Milliarden von Elektronen an diesen Energieniveauänderungen beteiligt und die viele kleine "Phosphoreszenzlichter" ergeben zusammen einen stetigen Leuchteffekt. Radioaktive Strahlung oder eine von "Phosphor" ausgehende Wirkung als Energiequelle ist bei den für die HIGHLIGHT-Produkte verwendeten Pigmenten nicht beteiligt. Insofern sind Leuchtpigmentkristalle kleine "Wunderwerke" der Lumineszenztechnologie, die frei von jeder Art radioaktiver Zusätze und frei von Phosphor funktionstüchtig sind und immer wieder durch Licht aufgeladen werden können. Um immer eine optimale Phosphoreszenzlichtausbeute zu erhalten, sind als Voraussetzung die geeignete Anregungslichtart zu nennen.
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